Völkerschlachtdenkmal

Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten Leipzigs wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht nach Entwürfen des Berliner Architekten Bruno Schmitz errichtet und am 18. Oktober 1913 eingeweiht. Die plastischen Arbeiten wurden von den Bildhauern Christian Behrens und Franz Metzner gestaltet.

Mit 91 Metern Höhe zählt es zu den größten Denkmälern Europas und ist eines der bekannten Wahrzeichen Leipzigs. Es bildet eine weithin sichtbare Landmarke mit markanter Silhouette, das bei klarer Luft vom 105 Kilometer entfernten Fichtelberg zu sehen ist.[1] Heute gehört es einer Stiftung des öffentlichen Rechts der Stadt Leipzig. Fast eine Million Besucher werden jährlich gezählt.

Unmittelbar vor dem Völkerschlachtdenkmal befindet sich der künstlich angelegte See der Tränen, welcher die Tränen der Völker, die um die Gefallenen der Schlacht trauern, symbolisieren soll. Ursprünglich wurde der See von den Erbauern nur als „Wasserbecken“ bezeichnet, ehe er im Jahre 1938 seinen heute üblichen Namen und die ihm zugedachte Symbolik erhielt.

(Quelle Wikipedia)

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