Oper Leipzig

Die Oper Leipzig ist ein Drei-Sparten-Theater, bestehend aus der eigentlichen Oper, dem Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie (Operette und Musical).[1] Sie ist – neben Gewandhaus, Schauspiel und Theater der Jungen Welt – einer der kulturellen Eigenbetriebe der Stadt Leipzig. Die Oper Leipzig betreibt zwei Spielstätten: Das Opernhaus am Augustusplatz in der Innenstadt (für Oper und Ballett) und das Haus Dreilinden im Stadtteil Lindenau (Musikalische Komödie).

Die Oper Leipzig steht in der Tradition von mittlerweile fast 330 Jahren Musiktheaterpflege in Leipzig. 1693 wurde das erste Leipziger Opernhaus am Brühl als drittes bürgerliches Musiktheater Europas nach dem Teatro San Cassiano in Venedig und der Oper am Gänsemarkt in Hamburg eröffnet.

Mit über 600 Angestellten ist die Oper Leipzig einer der größten mittelständischen Arbeitgeber der Stadt. Dazu gehören ein Ensemble aus 24 fest engagierten Gesangssolisten, der Chor der Oper Leipzig mit 69 Mitgliedern; das Ensemble des Leipziger Balletts mit 39 Tänzern; sowie die 14 Solisten, der Chor, das Ballett und das Orchester der Musikalischen Komödie. Bei Aufführungen von Oper und Ballett musiziert in der Regel auch das Gewandhausorchester.

Seit der Spielzeit 2009/10 ist Ulf Schirmer Generalmusikdirektor der Oper Leipzig, seit 2011 steht er auch dem Gesamtbetrieb als Intendant vor. Unter seiner musikalischen Leitung rücken insbesondere die Werke der deutschen und italienischen Romantik (Richard Wagner, Richard Strauss, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini etc.) in den Mittelpunkt des Repertoires.[2] Ballettdirektor und Chefchoreograf ist Mario Schröder. In der Musikalischen Komödie fungiert Stefan Klingele als Musikdirektor und Chefdirigent, Cusch Jung als

(Quelle Wikipedia)

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